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Dürfen wir vorstellen: KARL!

Mehr als 2 Wochen ist es jetzt schon her, als wir morgens um 5.30 Uhr in Christchurch gelandet sind und am Flughafen mit Bildern von Schafen und „Mähhäääääää“-Geräuschen empfangen wurden. Das Wetter? Wie vorhergesagt, ziemlich be…scheiden. Es hat geregnet und war auch noch ziemlich kalt. Völlig übermüdet wurden wir von unserem AirBNB-Host am Flughafen abgeholt und zu unserer Unterkunft gebracht. Dort haben wir dann 4 Nächte verbracht und uns schnell auf die Suche nach einem Auto gemacht. Foren durchforstet, Facebookseiten gecheckt, Car-Rental-Unternehmen angeschrieben, uns Autos angeguckt, in der Werkstatt checken lassen …. und letztendlich dann nach 4 Tagen auch ein passendes Auto für uns gefunden.

 

Der Autokauf hier in Neuseeland ist ungefähr so wie Milch im Supermarkt kaufen. Man geht in einen Postshop, füllt einen Zettel aus, bekommt eine Bestätigung und das war es auch schon. Man braucht theoretisch nicht mal eine Versicherung für das Auto. Da wir ja nun aber Deutsche sind und uns deshalb gern ein bisschen „absichern“, haben wir unser Auto mit der sogenannten Third-Party-Innurance versichern lassen. Eine günstige und deshalb bei Backpackern beliebte Versicherung, die nur für Schäden an anderen Autos oder Personen aufkommt, nicht aber für das eigene Auto. Sollte reichen. Zusätzlich haben wir auch die Mitgliedschaft im AA (Neuseeländischer ADAC) abgeschlossen, für den Fall, dass wir mal irgendwo abgeschleppt werden müssen.

 

Können wir, gerade im Nachhinein betrachtet, nur jedem wärmstens empfehlen ;).

 

 

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Nachdem wir unser neues Zuhause dann einmal grundgereinigt, das Equipment noch einmal aufgestockt und alles im Auto verstaut haben, ging es am Montag den 3. Oktober dann endlich los – der Roadtrip kann beginnen! Vorher haben wir uns noch die App „Campermate“ runtergeladen, die einem auch offline Campingplätze, Sehenswürdigkeiten, Aktivitäten, öffentliche Toiletten usw. anzeigt. Eine reisen Hilfe.

 

 

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Unsere erste Nacht in unserem neuen Zuhause haben wir auf einem kostenlosen Campingplatz, davon gibt es hier einige – die meisten sind allerdings sehr abgelegen und oft nicht leicht zu erreichen, südlich von Christchurch verbracht. Wir waren beide relativ überrascht wie gut wir geschlafen haben und dass es doch sehr gemütlich ist in unserem „Karl“- so heißt der Gute nämlich.

Tati
3 Kommentare
  • Ich liebe Eure tollen Berichte! 🙂

    17. Oktober 2016 at 8:05
  • Gabi
    Antworten

    Ihr müsst euren Karl aber auch mal ein bischen besser pflegen und gut mit ihm umgehen,
    damit er euch noch bis zum Schluss treu bleibt und nicht den Geist aufgibt 😃

    Wir vermissen euch sehr 😍

    17. Oktober 2016 at 16:05
  • Fred Kracke
    Antworten

    Tolle Sachen die Ihr überall erlebt
    Viel Spaß mit Karl
    Liebe grüße Papa

    18. Oktober 2016 at 14:11

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