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„Nachdem Gott die Erde erschaffen hatte, …

… bemerkte er, dass in der Weite des Pazifiks noch Platz war – Platz genug für zwei Inseln, so dachte er. Also nahm er die schönsten und interessantesten Teile aller Kontinente und schuf sein Meisterwerk – Neuseeland.“

 

Dieses schöne Zitat von der Website Urlaubspiraten.de hat sich gleich am 1. Ziel unserer Roadtrips bestätigt – Lake Tekapo. Der See liegt im Zentrum der Südinsel und ist mit seiner leuchtend türkisblauen Farbe und den schneebedeckten Bergen im Hintergrund einfach traumhaft schön. Die Farbe des Sees ist auf das Sediment im Wasser zurückzuführen. Es gibt dem Wasser ein milchiges Aussehen und bricht das Licht der Sonnenstrahlen, wodurch die leuchtende Farbe entsteht.

 

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Aus dem Panoramafenster der kleinen niedlichen Kirche „Church of the Good Shepherd“ am Fuße des Sees, hat man einen herrlichen Blick auf den Lake Tekapo, weshalb sie auch sehr beliebt für Hochzeiten ist.

 

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Da es uns am See so gut gefallen hat, haben wir gleich den ganzen Tag dort verbracht und abends noch gemütlich dort gepicknickt. Am Ende konnten wir den Ausblick zwar nur noch vom Auto aus genießen, da der Wind leider so stark war, dass unsere Salatblätter vom Teller flogen. Aber auch das hat dem Ausblick nicht geschadet.

 

Bevor es für uns zum nächsten Campingplatz ging, wollten wir an der kleinen Kirche noch einmal das Free Wifi (das ist hier in NZ sehr rar! – was man ja unter anderem an unseren nicht vorhandenen Blogeinträgen erkennen kann :-)…) nutzen, doch als wir wieder aufbrechen wollten passierte dann unsere erste kleine Panne mit Karl – er sprang nicht mehr an!!! Den ersten Tag unterwegs und schon eine Panne… das geht ja gut los, haben wir uns gedacht. Wir haben gleich den AA (Neuseeländischer ADAC) angerufen (ein Glück, dass wir am Tag zuvor eingetreten sind), der nach ein paar Verständigungsproblemen dann doch ziemlich schnell kam und unser Auto mit einer Starthilfe wieder in Gang brachte. Es war zum Glück nur die Batterie, die wir dann am nächsten Tag in der Werkstatt im kleinen Ort Twizel ausgetauscht haben, um weitere Vorfälle vorzubeugen.

 

Nach dem Besuch in der Werkstatt ging es weiter zum Lake Pukaki, der uns erneut ins Staunen versetzte. Die Farben der Seen kommen einem einfach irreal vor und man kann kaum fassen was für eine tolle Aussicht man hat.

 

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Wir sind dann am See entlang die Strecke zum Mt. Cook (mit 3.724m der höchste Berg Neuseelands) hochgefahren und haben dort einen Shortwalk zum Tasman Glacier gemacht. Obwohl der Walk nur ca. 20 Minuten gedauert hat, waren wir ganz schön kaputt als wir oben ankamen. Die Anstrengung hat sich aber mehr als gelohnt, denn der Ausblick war einfach traumhaft. „Fucking amazing“ wie man hier so schön sagt :-)!

 

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Die Natur hier in Neuseeland ist einfach nur beeindruckend und man kommt aus dem Staunen kaum raus. Dass es egal ist was man in Neuseeland macht, weil einfach alles super schön ist, konnten wir am Anfang noch gar nicht so richtig glauben – aber so ist es! Wir freuen uns über jeden Tag hier und sind mehr als dankbar, dass wir unsere Zeit hier verbringen dürfen.

 

Unsere Reise ging dann weiter an die Ostküste der Südinsel. Und mit ein paar kleinen Zwischenstationen wie zum Beispiel den Elephant Rocks (super coole Kalksteinformationen, neben denen man sich vorkommt wie eine kleine Spielzeugfigur und die auch als Kulisse für die Filme Narnia genutzt wurden) sind wir dann im schönen Örtchen Oamaru angekommen, die wohl die coolste Stadt Neuseelands sein soll. Hier haben wir uns kurz das Viertel mit schönen viktorianischen Gebäuden, coolen Cafés und hippen Läden angeguckt.

 

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Bis bald 🙂

Tati
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