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Wie alles begann…

Im Herbst 2021 sind wir zum ersten Mal mit einem Camper in den Urlaub gestartet. Damals war es ein VW California den wir Schorsch getauft und in Hamburg abgeholt haben. Als Ziel hatten wir uns das südliche Norwegen vorgenommen.

Schorsch auf dem Weg nach Norwegen

Die Reise mit Schorsch hat uns so viel Spaß gemacht, dass wir auch unseren nächsten Urlaub mit einem Camper unternehmen wollten. Nur mit der Größe waren wir nicht so ganz glücklich. Deswegen musste etwas größeres her, denn das tägliche Umbauen der Schlaffläche wollten wir auf Dauer nicht.

So kam es dann, dass wir in unseren nächsten Urlaub mit einem Sunlight RT600 namens Manni nach Slowenien gefahren sind.

Manni und Sandra

Mit Manni haben wir unser perfektes Reismobil gefunden. Bei unserem Slowenien Urlaub mit Manni reifte dann die Idee, mal ein Sabbatical zu machen und mit einem Camper quer durch Europa zu fahren.

So haben wir die Entscheidung getroffen im Sommer 2024 ein Sabbaticcal zu machen. Nur fehlte uns dazu das passende Gefährt…

Somit ging die Suche und Recherche los… Wir hätten Manni auch für ein halbes Jahr mieten können, entschieden uns dann aber doch dafür uns einen eigenen Camper zu kaufen.

Leider war das alles andere als einfach, da der Campermarkt immer noch von der Post-Corona-Nachfrage boomte und es eigentliche keine Camper mit Aufstelldach zu kaufen gab. Weder neu noch gebraucht…

Doch im April 2023 besserte sich die Situation und es kamen immer mal wieder einzelne Modelle in den Handel…

Wir haben dann auch einen Camper im Internet gesehen, der uns gut gefallen hat und den wir unbedingt anschauen wollten. Von Anfang an haben wir gesagt, dass wenn er uns gefällt, wir direkt zuschlagen werden. Gesagt getan – auf nach Rott, Camper besichtigen… Und da der Blog ja nicht Sepps Reisen heißt, bedeutet das, dass uns der Camper gefallen hat. Sandra konnte dann noch eine halbe Anhängerkupplung (die Montage) raushandeln und da haben wir natürlich zugeschlagen.

Den Namen Gustl (Pfälzisch: Guschtl) hatten wir sehr schnell gefunden, da es ein bayrischer Name sein sollte und den Namen Schorsch hatten wir ja schon auf unserer Norwegen-Reise vergeben.

Wilkommen Guschtl

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